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 Sunday, July 13, 2008
Sunday, July 13, 2008 11:50:49 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00) #
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Schon lang suchte ich einen Rechner, welcher

a) klein ist
b) wenig Strom verbraucht
c) kaum Geräusche macht

damit ich diesen als Domain Controller und Fileserver einsetzen kann. Die Micro, Nano, Pico Boards von VIA hatten es mir angetan und würden bzgl. der Aufgabe auch leistungsmäßig sehr gut passen. Leider sind diese für meine Begriff schon recht teuer und gerade für die kleinsten Varianten gibt es keine, aus meiner Sicht, brauchbaren Gehäuse.

Der "Zufall" bescherte mir einen Asus eeepc 4G. Ich war/bin von diesem Gerät sehr begeistert, da er gerade in Besprechungen wesentlich besser als ein Standardnotebook zu gebrauchen ist. Klein und unaufdringlich wie er ist, kann man sowohl seinen gegenüber sehen, als auch seine Notizen machen. Im Gegensatz zu einem ausgewachsenen Notebook lässt er sich auch, aufgrund seines Gewichtes und der mitgelieferten Tasche, wunderbar transportieren. Nur die Akkulaufzeit ist für einen ganzen Tag in Besprechungen mehr als schlecht.

Doch genug vom eeepc, darum geht es hier gerade nicht oder doch? Irgendwie schon, nur nicht um seine Klasse als Notebook, sondern um seine Eigenschaften als Server :-)

Hinsichtlich der obigen Anforderungen ist er der nahezu, für meine Anforderungen, perfekte Server. Ich setze ihn seit einiger Zeit als solchen ein und für 299 Euro zzgl. 60€ für 2GB Arbeitsspeicher verrichtet er ohne Murren seinen Dienst. Windows Server 2003 lässt sich ohne Probleme, WLAN benötige ich nicht, installieren und hat keinerlei Probleme bzgl. der Hardware. Die Performance ist, als DC oder Fileserver mehr als ausreichend. Möchte man ihn als Fileserver betreiben kommen natürlich die Kosten für Strom und Anschaffung eines entsprechenden USB-Laufwerks hinzu. Ich persönlich habe derzeit die Buffalo DriveStation Duo 1.0TB im Raid 1 in Betrieb.

Wie es mit dem Dauerbetrieb über einen längeren Zeitraum aussieht kann ich derzeit nicht sagen. Ich hoffe aber, dass er einige Zeit durchhalten wird. Es wird eine Mitteilung von meiner Seite geben, wenn der eeepc seinen Dienst versagt. In der Zwischenzeit mach ich Backup's, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. :-)

 Monday, February 04, 2008
Monday, February 04, 2008 5:26:04 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00) #
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mir endlich vernünftiges Arbeiten.

Ich hätte es nicht gedacht aber eine neue Festplatte verhilft meinem Thinkpad T60 zu neuen Höhenflügen.

Nachdem ich schon seit längerem nach einer Festplatte mit größerer Kapazität suchte habe ich mich heute für eine Western Digital entschieden. Glänzte mein Thinkpad vorher mit 80GB Kapazität, sind es nun 160GB. Endlich habe ich genügend Platz, um auch die virtuelle Entwicklungsmaschine auf der Hauptfestplatte laufen zu lassen. Da mein Ultrabayeinschub keinen SATA-Anschluß besitzt und die Geschwindigkeit dementsprechend langsam war/ist, kann man den Unterschied schon deutlich feststellen.

Wirklich erstaunt hat mich die Vista-Computerbewertung. Die neue Festplatte wird mit 5,0 angegeben. Die orginial Verbaute brachte es gerade mal auf 4,3 Punkte. Den Unterschied merkt man deutlich. Mein Vista läuft auf dem Laptop jetzt genauso angenehm wie auf meinem Desktop PC. Ich bin wirklich begeistert.

 Saturday, January 26, 2008
Saturday, January 26, 2008 9:16:20 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00) #
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hatte ich heute.

Es ist immer so eine Sache mit der Kindererziehung. Man darf die Dinge nicht dem Selbstlauf überlassen und sollte seinen Kindern versuchen etwas beizubringen. Klassisch zählt dazu: Im Garten irgend etwas bauen, damit das handwerkliche Geschick und die Koordinationsfähigkeit geschult wird, Besuch von kulturellen Einrichtungen und dergleichen.

Unter diesem Motto stand der heutige Tag und ich hätte nie gedacht, dass er soviel Anklang findet. Das Thema: Build your own computer and configure a domain controller.

12.00 Uhr - 15.00 Uhr: Mainboard ausbauen, neues Mainboard einbauen und korrekt verkabeln
16.00 Uhr - 19.00 Uhr: DC konfigurieren und über Vor- und Nachteile von Rechtebeschränkungen diskutieren.

Ich hätte im Leben nicht gedacht, das ich damit einmal Glanz in den Augen eines Kindes erzeugen kann. Wahrscheinlich ist das modernes Budenbauen. Ich hoffe, das wir bald von diesem Administrationkram wegkommen und zu den wirklich interessanten Sachen übergehen können: Die Programmierung. :-)

 Monday, January 21, 2008
Monday, January 21, 2008 6:44:11 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00) #
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Heute habe ich mir den Network Storage Link for USB gekauft. Warum? Ehrlich gesagt wusste ich das zum Kaufzeitpunkt nicht genau. Es war nur mehr die Wage Hoffnung, einen Fileserver mit geringsten (Geld)Mitteln aufzusetzen und dieser sollte natürlich auch noch in meiner neuen Windows-Domain verfügbar sein.

Nachdem ich mir einen DC aufgesetzt habe, möchte ich auch Homeverzeichnisse, Bilder und Musik als Speicherort per Logonscript mit einbinden aber, die Dateien sollen nicht in einer virtuellen Maschine gespeichert werden. Mein Maxtor Shared Storage wäre/ist dafür schon sehr gut geeignet. Leider besitzt dieses keine Domainunterstützung, so dass eine separate Authentifierzung notwendig ist. Sehr unschön

Mit dem obigen Gerät kann ich externe USB Festplatten im Netzwerk, leider wieder mit separater Authentifizierung/Autorisierung, verfügbar machen. Das kann mein Shared Storage auch. Ich bin also dem Ziel keinen Schritt näher, wäre da nicht die Möglichkeit, ein spezielles Debian zu installieren.

Der Plan: Das System per Samba in die Domain einbinden und das Maxtor Shared Storage in der Zukunft nur noch als Backupmedium nutzen.

Momentan läuft noch die Debian-Installation aber ich schaue voller Hoffnung in die Zukunft, sofern ich Samba mit kompiliertem ADS Support installiert bekomme. Schau mer mal. Ich werde berichten, wie das Aufsetzen und Einbinden funktioniert hat.

So long..
Wilko

 Wednesday, June 27, 2007
Wednesday, June 27, 2007 6:49:59 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00) #
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Auf vielfachen Wunsch gibt es hier ein paar Schnappschüße vom E61i.


Das E61i von vorn (Wer hätte das gedacht)


Das E61i von hinten (Ist auch irgendwie klar)


Ein Blick auf den Packungsinhalt.

Bemerkenswert ist noch, das Nokia im Gegensatz zu Palm und Samsung eine richtige Anleitung mit beilegt. Das ist zumindest für den Anfang sehr hilfreich und auch eine gute Lektüre für gewisse Örtlichkeiten :-)
 Tuesday, June 26, 2007
Tuesday, June 26, 2007 5:58:29 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00) #
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Heute ist dann das Nokia E61i aus der Vertragserlängerung angekommen.

Der erste Eindruck:
Das E61i ist sehr gut verarbeitet. Die Metalloptik wirkt sehr gediegen und macht schon was her. Nachdem ich jedoch das Samsung i-600 und den Treo 750 in der Hand hatte, beide besitzen eine Softtouch-Oberfläche, bin ich davon so überzeugt, dass es mir fast ungenehm war, ein Telefon mit Metallgehäuse in der Hand zu halten.

Beeindruckend ist das Display, besonders im Vergleich mit dem Treo 750. Dieser besitzt eine Auflösung von 240x240 Bildpunkten. Im Gegensatz dazu glänzt das Nokia mit 320x240 Bildpunkten. Im Kräftemessen mit dem Samsung i-600 kann das E61i, beide besitzen die gleiche Auflösung, nur durch das größere Display punkten. Dies ist aber sehr subjektiv zu sehen.

Die Größe des Gerätes ist als zweckmässig zu bezeichnen. Die Höhe erinnert mich stark an das Samsung i-600, trennen beide doch nur 1mm in ihren Abmaßen. Die Länge ist in den Dimensionen sowohl dem Treo 750 als auch dem Samsung i-600 vergleichbar. Ungewöhnlich ist die Breite. Mit 7cm gehört das Nokia zu den Giganten und dies merkt man auch bei der Bedienung. Es lässt sich gut in der Hand halten und auch die Einhandbedienung gelingt gut. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass das Gerät für mich etwas zu breit ist - zumindest nach längerer Verwendung.

Bedienung und Einrichtung:
Da ich ein Nokia 9300 besitze und dieses seit zwei Jahren intensiv
verwende, war der Wiedererkennungseffekt sehr groß. Einstellungen,
Browser, Kontakte, etc. alles fand ich mittels erlernter Reflexe sehr
schnell. Der Umstieg auf Windows Mobile viel mir da um Größenordnungen
schwerer. Im Vergleich mit dem Nokia 9300 ist das E61i als Sprinter zu
bezeichnen. Es reagiert angenehm schnell und scheint nicht solche
Probleme zu haben wie dieses.

Die WLAN-Verbindung klappte auf Anhieb. Das E61i hat gleich auf dem Startbildschirm die Möglichkeit nach WLAN-Netzen zu suchen und es erkannte den Router auch sofort. Die Verbindung per WPA2 verlief problemlos. Innerhalb von 30sek, inkl. Einrichtung, sah ich die google-Seite und konnte mit der Recherche beginnen.

Die Tastatur hat zwei Gesichter. Durch die Breite des Gerätes, 7cm, sind die Tasten angenehm groß und gut zu treffen. Leider ist der Druckpunkt unglücklich gewählt. Dieser ist sind für mich zu weich und das Feedback der Tasten ist dadurch unzureichend. Obwohl die Tasten des Treo 750 und des Samsung i-600 kleiner sind, lassen diese sich durch ihren satten Druckpunkt wesentlich besser bedienen.

Fazit nach einer halben Stunde:
Ein sehr schönes Gerät. Hätten nicht die Umstände mir ein Samsung i-600 und ein Treo 750 beschehrt, wäre ich wahrscheinlich sehr glücklich mit dem Gerät geworden. Jetzt bin ich bei Windows Mobile gelandet. Dieses ist nicht perfekt aber es besitzt Vorzüge, welche ich vorerst nicht mehr missen möchte.

 Friday, June 22, 2007
Friday, June 22, 2007 4:40:32 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00) #
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Der heutige Tag stand unter dem Motto:

Maximale Performance und Akku-Laufzeit.

Um die Möglichkeiten zu testen, habe ich mir die Testversion des Programms Pocket Hack Master installiert.

Die Einstellungen gingen leicht von der Hand und waren in weiten Teilen selbsterklärend. Ich konnte in dem Test das Smartphone mit Einstellungen zwischen 251 - 400 Mhz betreiben. Die PDA Funktionen verrichteten problemlos ihren Dienst. Sehr angenehm war die Möglichkeit des Programms, dass Smartphone grundsätzlich mit einer niedrigen Taktrate laufen zu lassen und nur bei Bedarf, bei hoher CPU Auslastung, den Takt zu erhöhen. Die entsprechenden Schwellenwerte waren frei konfigurierbar.

Soweit zu den positiven Nachrichten bzgl. Treo und Software. Leider erfuhr ich einen herben Rückschlag, welcher meine Hoffnungen bzgl. obiger Zielstellung in Luft auflöste.

Funktionierten die PDA-Funktionen: Kalender, Aufgaben, Pocket Word, etc. problemlos, gab die Telefonschnittstelle gänzlich den Geist auf. Sowohl das Anrufen als auch das angerufen werden funktionierten nicht korrekt. Während bei ersterem wahlweise der Wahlbildschirm ohne Ruftun oder gleich die Fehlermeldung: Telefon funktioniert nicht korrekt erschien begrüsste mich beim Anrufen meines Telefons sofort mein Anrufbeantworter, mit meiner wohlklingenden Stimme. Besonders unangenehm war die Tatsache, das die Statusanzeige des Smartphones mir eine korrekte Funktion vorgaukelte.

Alle Versuche, z.B. Einstellung des ursprünglichen Taktes, Softreset oder Neustart des Telefons blieben erfolglos. Die Telefonschnittstelle versagte weiterhin seinen Dienst. Letzlich half nur noch ein Hardreset, welcher sowohl mein Telefon als auch mein Herz wieder in Takt brachte.

Fazit:
Die Software funktioniert einwandfrei und verrichtet seinen Dienst, nur der Treo möchte nicht so wie ich das gern hätte. Ich vermute, dass es am umschalten der Prozessorspannung für Samsung-Prozessoren liegt. Ich werde mir das Programm noch etwas genauer anschauen und ja, wahrscheinlich auch mal die Dokumentation lesen. Vielleicht lässt sich ja noch etwas machen.

 Friday, February 23, 2007
Friday, February 23, 2007 6:34:03 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00) #
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Nach langem hin und her und mehr oder weniger konstruktiven Beiträgen, habe ich mir jetzt ein neues Notebook gekauft. Obwohl ich mit dem alten R50p immer zufrieden war, hatte dieses einen großen Mangel, die Auflösung. Auf einem 15 Zoller sind 1600x1200 einfach zuviel.

Der auserkorene Kandidat ist ein T60 mit einfacher WXGA Auflösung. Ich bin damit, bisher, hoch zufrieden, da ich nicht mehr blind werde. Durch den Widescreen hat man dennoch genügend Platz in der horizontalen.

Weitere Details findet ihr unter: ThinkPad T60 8744HCG

 Friday, December 01, 2006
Friday, December 01, 2006 8:46:00 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00) #
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Die ersten Gehversuche mit meinem neuen Drucker habe ich nun beendet. Ich muß sagen, ich bin ganz zufrieden. Das einzige Manko: er beherrscht keinen Duplexdruck. Da habe ich leider nicht darauf geachtet. Ich werde es hoffentlich verschmerzen. Die Netzwerkfähigkeit war mir wichtiger.

Ich habe lange gerätselt, ob ich mir einen Gerät mit Fax-Funktion kaufe. Aber meine liebe Schwester wies mich dann dezent darauf hin, das ich schon Hardware im Haus habe, welche dies kann :). Also ist nur ein Drucker mit Scanner draus geworden.


Was mir bisher unangehm aufgefallen ist; die Anleitung. Um den Scanner über die Druckerbedienung nutzen zu können, muß ein bestimmter Port der Firewall freigeben werden. Blöd ist nur, wenn in allen verfügbaren Anleitungen (Druck, Homepage, google) ein Zahlendreher vorkommt. Da half nur ein Blick in das Logfile der Firewall. So kann man auch Probleme schaffen, wo keine sein müssen.