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 Monday, February 04, 2008
Monday, February 04, 2008 5:53:38 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00) #
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Ich möchte keine Werbung machen aber diese Tool hat bisher gehalten was es verspricht. Sowohl das Einspielen eines früheren Images als auch das Klonen von Festplatten funktioniert hervorragend. Meine neue Festplatte, siehe vorigen Beitrag, habe ich problemlos verwenden können. Es stellte sich für mich sogar eine Sonderproblematik, da ich für die SATA Platte keinen Slot frei hatte, musste ich das Klonen über meine Ultrabay-Platte erledigen.
  1. Klonen der internen Festplatte auf Ultrabay-Festplatte
  2. Booten mit Ultrabay-Festplatte
  3. Klonen der Ultrabay-Festplatte auf neue interne Festplatte
  4. Finales Booten mit der neuen internen Platte
Eine wirklich problemlose Angelegenheit.

Ein Wehrmutstropfen bleibt bzgl. dieser Software. Sie kommt mit dem Onboard-Raid meines Desktops nicht klar. Daran sollten die Damen und Herren arbeiten. Zumindest sollte die Möglichkeit existieren, entsprechende Treiber nachzuladen.

 Monday, January 28, 2008
Monday, January 28, 2008 2:52:22 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00) #
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Natürlich möchte man, nachdem die Domain aufgesetzt wurde auch zentrale Distributionpoints für die Software haben. Insbesondere der Virenscanner ist für mich in der Domain ein Mußkriterium. Die Fragestellungen sind dabei:
  • Welcher Client hat überhaupt eine entsprechende Software installiert
  • Wann wurde zuletzt ein Fullscan durchgeführt
  • Auf welchem Stand sind die Signaturen
Ich persönlich verwende seit Jahren Kaspersky Anti Virus. Der Rest meiner Familie, naja, unterschiedlichste freie Programme aber wenigstens verwenden sie eines.

Diese Heterogene Infrastrukutur ist natürlich problematisch. Also kurz ein paar Programme evaluiert. Ein Paar stimmt in diesem Fall wirklich; McAfee und Kaspersky. Norton kann  mich seit einiger Zeit nicht mehr begeistern.

McAfee: Die für mich Interessante Variante ist relativ teuer und besitzt eine Remoteadministration. Diese liegt leider nicht bei mir Lokal sondern auf einem McAfee-Server. Laut McAfee ist diese für kleine Firmen ohne ständiges IT Personal gedacht. Für Firmen, welche nicht im IT-Bereich tätig sind,  ist das sicher interessant.  Für mich vollkommen inakzeptabel. Die Features sind soweit vollständig.

Kaspersky: Das Kaspersky Administration Kit ist kostenlos. Das ist schon mal ne super Sache. Die Verwendung von vorhanden Linzenen ist möglich und für mich somit sehr interessant. Zur Administration wird ein SQL Server (2000 und 2005 inkl. Express und MSDE) oder eine MySQL Datenbank verwendet. Die Installation gestaltet sich denkbar einfach. Einzig mit den Rechten des Serviceaccounts für den Administrationsservice bestehen auf meiner Seite noch Unklarheiten.

Letztlich habe ich mich für Kaspersky entschieden. Interne Administration, hoher Wiedererkennungseffekt (subjektiver Faktor) und relativ günstige Lizenzen ( ca. 38 € netto pro Lizenz ) und keine Kosten für die zentrale Administration.

Praktischer Einsatz

Man kann, bei entsprechenden Lizenzen, auch Serverbetriebssysteme scannen. Interessant und das Keyfeature, welches ich wollte: Clients lassen sich Remote mit der Software bestücken und die Definition von Policies ist zentral, in meinem Netzwerk, möglich. Wann, Was und Wer wird gescannt lässt sich zentral konfigurieren. Ein einsichtiger Überblick über den Stand der Dinge ist vorhanden. Überprüfung des EMailpostfachs ebenso wie Spam und Spywareschutz. Selbst an Notebooks, welche geraume Zeit nicht im Netzwerk waren, wurde gedacht. Diese können bei connect zur Domain, soweit die Software einen Stand oberhalb des erlaubten Bereiches signalisiert, automatisch gescannt werden.

Bisher kann ich dieses Paket nur empfehlen. Wie der Dauereinsatz verläuft wird sich zeigen. Ich werde in diesem Kanal davon berichten.

So long...
Wilko

 Thursday, January 11, 2007
Thursday, January 11, 2007 8:13:30 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00) #
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Um NAnt mitzuteilen, welche Version des .NET Frameworks beim Kompilieren verwendet werden soll, muss einfach nur das Property "nant.settings.currentframework" entsprechend gesetzt werden. Sollen die Sourcen mit Framework 1.1 übersetzt werden, so ist im Buildscript folgendes zu notieren:


<property name="nant.settings.currentframework" value="net-1.1" />


Das Framework kann allerdings auch über die Kommandozeile angegeben werden mittels:


nant.exe -t:net-1.1

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