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  <title>Wilko Waitz</title>
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    <name>Wilko Waitz</name>
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    <title>Preisgünstiger und stromsparender Domain Controller</title>
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    <published>2008-07-13T13:50:49.0310000+02:00</published>
    <updated>2008-07-13T15:03:02.5937500+02:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Schon lang suchte ich einen Rechner, welcher<br /><br />
a) klein ist<br />
b) wenig Strom verbraucht<br />
c) kaum Geräusche macht<br /><br />
damit ich diesen als Domain Controller und Fileserver einsetzen kann. Die Micro, Nano,
Pico Boards von VIA hatten es mir angetan und würden bzgl. der Aufgabe auch leistungsmäßig
sehr gut passen. Leider sind diese für meine Begriff schon recht teuer und gerade
für die kleinsten Varianten gibt es keine, aus meiner Sicht, brauchbaren Gehäuse.<br /><br />
Der "Zufall" bescherte mir einen Asus eeepc 4G. Ich war/bin von diesem Gerät sehr
begeistert, da er gerade in Besprechungen wesentlich besser als ein Standardnotebook
zu gebrauchen ist. Klein und unaufdringlich wie er ist, kann man sowohl seinen gegenüber
sehen, als auch seine Notizen machen. Im Gegensatz zu einem ausgewachsenen Notebook
lässt er sich auch, aufgrund seines Gewichtes und der mitgelieferten Tasche, wunderbar
transportieren. Nur die Akkulaufzeit ist für einen ganzen Tag in Besprechungen mehr
als schlecht.<br /><br />
Doch genug vom eeepc, darum geht es hier gerade nicht oder doch? Irgendwie schon,
nur nicht um seine Klasse als Notebook, sondern um seine Eigenschaften als Server <img alt=":-)" src="smilies/happy.gif" /><br /><br />
Hinsichtlich der obigen Anforderungen ist er der nahezu, für meine Anforderungen, <img src="file:///C:/Users/wwaitz/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" />perfekte
Server. Ich setze ihn seit einiger Zeit als solchen ein und für 299 Euro zzgl. 60€
für 2GB Arbeitsspeicher verrichtet er ohne Murren seinen Dienst. Windows Server 2003
lässt sich ohne Probleme, WLAN benötige ich nicht, installieren und hat keinerlei
Probleme bzgl. der Hardware. Die Performance ist, als DC oder Fileserver mehr als
ausreichend. Möchte man ihn als Fileserver betreiben kommen natürlich die Kosten für
Strom und Anschaffung eines entsprechenden USB-Laufwerks hinzu. Ich persönlich habe
derzeit die Buffalo DriveStation Duo 1.0TB im Raid 1 in Betrieb.<br /><br />
Wie es mit dem Dauerbetrieb über einen längeren Zeitraum aussieht kann ich derzeit
nicht sagen. Ich hoffe aber, dass er einige Zeit durchhalten wird. Es wird eine Mitteilung
von meiner Seite geben, wenn der eeepc seinen Dienst versagt. In der Zwischenzeit
mach ich Backup's, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. <img alt=":-)" src="smilies/happy.gif" /><br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=76df428c-2356-42bf-88e3-05b431823ef8" /></div>
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    <title>Acronis True Image 11</title>
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    <published>2008-02-04T18:53:38.9820000+01:00</published>
    <updated>2008-02-04T18:55:23.3886250+01:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ich möchte keine Werbung machen aber diese
Tool hat bisher gehalten was es verspricht. Sowohl das Einspielen eines früheren Images
als auch das Klonen von Festplatten funktioniert hervorragend. Meine neue Festplatte,
siehe vorigen Beitrag, habe ich problemlos verwenden können. Es stellte sich für mich
sogar eine Sonderproblematik, da ich für die SATA Platte keinen Slot frei hatte, musste
ich das Klonen über meine Ultrabay-Platte erledigen. 
<br /><ol><li>
Klonen der internen Festplatte auf Ultrabay-Festplatte</li><li>
Booten mit Ultrabay-Festplatte</li><li>
Klonen der Ultrabay-Festplatte auf neue interne Festplatte</li><li>
Finales Booten mit der neuen internen Platte<br /></li></ol>
Eine wirklich problemlose Angelegenheit.<br /><br />
Ein Wehrmutstropfen bleibt bzgl. dieser Software. Sie kommt mit dem Onboard-Raid meines
Desktops nicht klar. Daran sollten die Damen und Herren arbeiten. Zumindest sollte
die Möglichkeit existieren, entsprechende Treiber nachzuladen. 
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=5235e9b0-48b6-400a-b045-32e6663981c7" /></div>
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    <title>Neue Festplatte ermöglicht</title>
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    <published>2008-02-04T18:26:04.8410000+01:00</published>
    <updated>2008-02-04T19:05:32.2792500+01:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">mir endlich vernünftiges Arbeiten. 
<br /><br />
Ich hätte es nicht gedacht aber eine neue Festplatte verhilft meinem Thinkpad T60
zu neuen Höhenflügen. 
<br /><br />
Nachdem ich schon seit längerem nach einer Festplatte mit größerer Kapazität suchte
habe ich mich heute für eine Western Digital entschieden. Glänzte mein Thinkpad vorher
mit 80GB Kapazität, sind es nun 160GB. Endlich habe ich genügend Platz, um auch die
virtuelle Entwicklungsmaschine auf der Hauptfestplatte laufen zu lassen. Da mein Ultrabayeinschub
keinen SATA-Anschluß besitzt und die Geschwindigkeit dementsprechend langsam war/ist,
kann man den Unterschied schon deutlich feststellen.<br /><br />
Wirklich erstaunt hat mich die Vista-Computerbewertung. Die neue Festplatte wird mit
5,0 angegeben. Die orginial Verbaute brachte es gerade mal auf 4,3 Punkte. Den Unterschied
merkt man deutlich. Mein Vista läuft auf dem Laptop jetzt genauso angenehm wie auf
meinem Desktop PC. Ich bin wirklich begeistert.<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=0b35502b-d4c8-4348-a0b8-758f9a49f4dc" /></div>
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    <title>Virenscanner für die Domain</title>
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    <published>2008-01-28T15:52:22.6560000+01:00</published>
    <updated>2008-01-28T16:25:59.6725000+01:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Natürlich möchte man, nachdem die Domain
aufgesetzt wurde auch zentrale Distributionpoints für die Software haben. Insbesondere
der Virenscanner ist für mich in der Domain ein Mußkriterium. Die Fragestellungen
sind dabei:<br /><ul><li>
Welcher Client hat überhaupt eine entsprechende Software installiert</li><li>
Wann wurde zuletzt ein Fullscan durchgeführt</li><li>
Auf welchem Stand sind die Signaturen</li></ul>
Ich persönlich verwende seit Jahren Kaspersky Anti Virus. Der Rest meiner Familie,
naja, unterschiedlichste freie Programme aber wenigstens verwenden sie eines.<br /><br />
Diese Heterogene Infrastrukutur ist natürlich problematisch. Also kurz ein paar Programme
evaluiert. Ein Paar stimmt in diesem Fall wirklich; McAfee und Kaspersky. Norton kann 
mich seit einiger Zeit nicht mehr begeistern. 
<br /><br />
McAfee: Die für mich Interessante Variante ist relativ teuer und besitzt eine Remoteadministration.
Diese liegt leider nicht bei mir Lokal sondern auf einem McAfee-Server. Laut McAfee
ist diese für kleine Firmen ohne ständiges IT Personal gedacht. Für Firmen, welche
nicht im IT-Bereich tätig sind,  ist das sicher interessant.  Für mich vollkommen
inakzeptabel. Die Features sind soweit vollständig.<br /><br />
Kaspersky: Das Kaspersky Administration Kit ist kostenlos. Das ist schon mal ne super
Sache. Die Verwendung von vorhanden Linzenen ist möglich und für mich somit sehr interessant.
Zur Administration wird ein SQL Server (2000 und 2005 inkl. Express und MSDE) oder
eine MySQL Datenbank verwendet. Die Installation gestaltet sich denkbar einfach. Einzig
mit den Rechten des Serviceaccounts für den Administrationsservice bestehen auf meiner
Seite noch Unklarheiten.<br /><br />
Letztlich habe ich mich für Kaspersky entschieden. Interne Administration, hoher Wiedererkennungseffekt
(subjektiver Faktor) und relativ günstige Lizenzen ( ca. 38 € netto pro Lizenz ) und
keine Kosten für die zentrale Administration.<br /><br /><b>Praktischer Einsatz</b><br /><br />
Man kann, bei entsprechenden Lizenzen, auch Serverbetriebssysteme scannen. Interessant
und das Keyfeature, welches ich wollte: Clients lassen sich Remote mit der Software
bestücken und die Definition von Policies ist zentral, in meinem Netzwerk, möglich.
Wann, Was und Wer wird gescannt lässt sich zentral konfigurieren. Ein einsichtiger
Überblick über den Stand der Dinge ist vorhanden. Überprüfung des EMailpostfachs ebenso
wie Spam und Spywareschutz. Selbst an Notebooks, welche geraume Zeit nicht im Netzwerk
waren, wurde gedacht. Diese können bei connect zur Domain, soweit die Software einen
Stand oberhalb des erlaubten Bereiches signalisiert, automatisch gescannt werden.<br /><br />
Bisher kann ich dieses Paket nur empfehlen. Wie der Dauereinsatz verläuft wird sich
zeigen. Ich werde in diesem Kanal davon berichten.<br /><br />
So long...<br />
Wilko<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=8eb19d07-fd4a-43de-85d2-62b11cfd98f6" /></div>
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    <title>Einen schönen Tag</title>
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    <published>2008-01-26T22:16:20.8600000+01:00</published>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">hatte ich heute. 
<br /><br />
Es ist immer so eine Sache mit der Kindererziehung. Man darf die Dinge nicht dem Selbstlauf
überlassen und sollte seinen Kindern versuchen etwas beizubringen. Klassisch zählt
dazu: Im Garten irgend etwas bauen, damit das handwerkliche Geschick und die Koordinationsfähigkeit
geschult wird, Besuch von kulturellen Einrichtungen und dergleichen.<br /><br />
Unter diesem Motto stand der heutige Tag und ich hätte nie gedacht, dass er soviel
Anklang findet. Das Thema: <i>Build your own computer and configure a domain controller.<br /><br /></i>12.00 Uhr - 15.00 Uhr: Mainboard ausbauen, neues Mainboard einbauen und korrekt
verkabeln<br />
16.00 Uhr - 19.00 Uhr: DC konfigurieren und über Vor- und Nachteile von Rechtebeschränkungen
diskutieren.<br /><br />
Ich hätte im Leben nicht gedacht, das ich damit einmal Glanz in den Augen eines Kindes
erzeugen kann. Wahrscheinlich ist das modernes Budenbauen. Ich hoffe, das wir bald
von diesem Administrationkram wegkommen und zu den wirklich interessanten Sachen übergehen
können: Die Programmierung. <img alt=":-)" src="smilies/happy.gif" /><br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=21bb8cb7-2b8a-4042-8234-e0f3caabd97e" /></div>
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    <title>Network Storage Link for USB - Aus Spass an der Freude II</title>
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    <published>2008-01-26T21:08:56.1410000+01:00</published>
    <updated>2008-01-26T21:54:53.8287500+01:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <b>Neues von der Front!</b>
        <br />
        <br />
Endlich, ich habe es geschafft. Die Debian-Installation hat wunderbar funktioniert
und das aus meiner Sicht geniale Installationsverfahren hat sofort für viel Freude
und Wiedererkennungseffekt gesorgt.<br /><br />
Nachdem ich alle benötigten Pakete installiert hatte; erstmal die Wohlfühlsoftware
ala vim und dann die Dinge zum Verrichten der Arbeit, konnte das Konfigurieren losgehen.
Zuerst wurde Kerberos konfiguriert, damit die Authentifizierung mit dem DC klappen
kann. Das bedeutet Realm einrichten, Passwordserver bekanntgeben und hoffen das es
funktioniert. Welch wunder, es ging 
<br /><br />
Als nächstes kam dann die winbind- und Sambakonfiguration dran. Mit korrektem Kerberos
eigentlich kein Problem aber man glaubt nicht, welcher Unsinn so im Netz kursiert.
Zum Teil von der ganz üblen Sorte. Nach einigem hin und her habe ich es dann zum laufen
bekommen.<br /><br />
Ich konnte den "Rechner" in der Domain anmelden und wbinfo -u listete mir alle Domainnutzer
auf. Der Zugrifftest vom Windowsclient funktionierte natürlich nicht; Mist. Die Rechner
wird korrekt aufgelistet und ein Blick auf die Freigaben offenbart mir das gewünschte
Bild. Leider erfordert er beim Aufrufen der Freigabe eine Authentifizierung. Hallo?
Genau das sollte doch nicht passieren!<br /><br />
Wie es immer ist: Es beginnt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.<br /><ul><li>
Kerberos (Check) 
</li><li>
Winbind - Test mit wbinfo -u und wbinfo -g (Check) 
</li><li>
Samba - Alles unnötige rausgelöscht, Kommentare entfernt - sieht gut aus (Check)</li></ul>
Nix geändert, kann nicht gehen. Mist!<br /><br />
Also habe ich den Computer wieder aus der Domain rausgeschmissen und ihn erneut hinzugefügt.
Nix geht. Test mit kinit und klist, ich bekomme gültige Tickets. Warum geht es nicht?
Nochmal die Sambakonfiguration durchschauen und alle Einstellungen welche auf Rechtebeschränkung
abzielen auskommentieren. Ups, es geht! Soviel zu obiger Behauptung: Alles unnötige
rausgelöscht.<br /><br />
Das Problem war letztlich eine Einstellung in der smb.conf. 
<br /><br />
valid users = %S<br /><br />
Hmm... komisch, überall wird es so empfohlen/angegeben. Wie dem auch sei, jetzt funktioniert
es erstmal. Warum %S nicht klappt muss und werde ich noch herausfinden.<br /><br />
Wenigstens kann ich, wenn auch nur auf Umwegen, einen neuen Merksatz ableiten:<br /><br /><i>Merksatz 4.0<br />
Wenn der Wagen nicht läuft, solltest du erst nach den Zündkerzen sehen und nicht gleich
den Motor austauschen.</i><br /><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=2459a677-dea5-420b-a9f0-e557d2e1f5f0" /></div>
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  <entry>
    <title>Network Storage Link for USB - Aus Spass an der Freude</title>
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    <published>2008-01-21T19:44:11.6160000+01:00</published>
    <updated>2008-01-21T20:12:03.7418750+01:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Heute habe ich mir den <a href="http://blog.waitz.biz/ct.ashx?id=3dbc8987-dd75-4e8a-8dc7-bb988292941b&amp;url=http%3a%2f%2fwww-de.linksys.com%2fservlet%2fSatellite%3fc%3dL_Product_C2%26childpagename%3dDE%252FLayout%26cid%3d1123637976749%26packedargs%3dsite%253DDE%26pagename%3dLinksys%252FCommon%252FVisitorWrapper%26lid%3d7674990686B16">Network
Storage Link for USB</a> gekauft. Warum? Ehrlich gesagt wusste ich das zum Kaufzeitpunkt
nicht genau. Es war nur mehr die Wage Hoffnung, einen Fileserver mit geringsten (Geld)Mitteln
aufzusetzen und dieser sollte natürlich auch noch in meiner neuen Windows-Domain verfügbar
sein.<br /><br />
Nachdem ich mir einen DC aufgesetzt habe, möchte ich auch Homeverzeichnisse, Bilder
und Musik als Speicherort per Logonscript mit einbinden aber, die Dateien sollen nicht
in einer virtuellen Maschine gespeichert werden. Mein Maxtor Shared Storage wäre/ist
dafür schon sehr gut geeignet. Leider besitzt dieses keine Domainunterstützung, so
dass eine separate Authentifierzung notwendig ist. Sehr unschön<br /><br />
Mit dem obigen Gerät kann ich externe USB Festplatten im Netzwerk, leider wieder mit
separater Authentifizierung/Autorisierung, verfügbar machen. Das kann mein Shared
Storage auch. Ich bin also dem Ziel keinen Schritt näher, wäre da nicht die Möglichkeit,
ein spezielles Debian zu installieren.<br /><br />
Der Plan: Das System per Samba in die Domain einbinden und das Maxtor Shared Storage
in der Zukunft nur noch als Backupmedium nutzen.<br /><br />
Momentan läuft noch die Debian-Installation aber ich schaue voller Hoffnung in die
Zukunft, sofern ich Samba mit kompiliertem ADS Support installiert bekomme. Schau
mer mal. Ich werde berichten, wie das Aufsetzen und Einbinden funktioniert hat.<br /><br />
So long..<br />
Wilko<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=3dbc8987-dd75-4e8a-8dc7-bb988292941b" /></div>
    </content>
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  <entry>
    <title>Geklonte virtuelle Maschine in eine Domain aufnehmen.</title>
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    <published>2008-01-20T10:42:14.8040000+01:00</published>
    <updated>2008-01-20T11:41:41.6325000+01:00</updated>
    <category term=".NET" label=".NET" scheme="http://blog.waitz.biz/CategoryView,category,.NET.aspx" />
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Nachdem ich einen DC aufgesetzt habe, wollte
ich natürlich auch die vorhandenden (virtuellen) Maschinen in die Domain aufnehmen.
Bei Rechnern, welche mittels Installation von CD aufgesetzt wurden funktioniert dies
auch wunderbar. Bei virtuellen Maschinen deren Installation auf Basis eine Images,
ohne weitere Vorbereitungen/Maßnahmen, erfolgte, kommt es naturgemäß zu Problemen.
Die Rechner besitzen alle die gleiche SID und das mag der DC nun überhaupt nicht.<br /><br />
Also mit dem Tool <a href="http://blog.waitz.biz/ct.ashx?id=0d6f8ed2-b0f1-41ec-a5c1-a9265a485f51&amp;url=http%3a%2f%2fwww.microsoft.com%2fgermany%2ftechnet%2fsysinternals%2futilities%2fNewSid.mspx">NewSid</a> dem
Rechner eine SID verpasst und dann funktioniert es auch mit dem Aufnehmen in die Domain.
Soweit so gut.<br /><br />
Nach dem notwendigen Reboot und dem obligatorischen Blick in das Eventlog wird mir
fast schwarz vor Augen. Da lächelt mich doch diese (siehe Bild) schöne Fehlermeldung
an. Der Blick auf die Eigenschaften offenbarte mir folgenden Text:<br /><br /><i>Unable to get the private bytes memory limit for the W3WP process. The ASP.NET
cache will be unable to limit its memory use, which may lead to a process restart.<br /></i><br />
Was bedeutet das denn nun schon wieder? Nach einigen Ursachenforschungen kam dann
folgendes heraus; Natürlich hat sich auch die SID der Accounts geändert und das verursacht
beim IIS Probleme, da im konkreten Fall die Gruppe IIS_WPG nicht mehr die nötigen
Rechte auf die Applikationpools besitzt. Ist zwar komisch, da NETWORK SERVICE und
die anderen Accounts in der Metabase des IIS korrekt eingetragen wurden aber was solls,
dass klärt sich sicher auch noch auf. Abgesehen von den Leichen, die ehemaligen Accounts
mit nun "ungültiger" SID, sowie der fehlenden Gruppe waren die Einstellungen der IIS
Metabase korrekt.<br /><br />
Die Fehlerbehebung erfolgte dann in zwei Schritten. 
<br /><ol><li>
Entfernung der ungültigen Accounts aus der Metabase</li><li>
Hinzufügen von IIS_WPG mit den nötigen Rechten.</li></ol>
Beides kann mittels dem Script Metaacl.vbs durchgeführt werden. Der Aufruf zum Hinzufügen
von IIS_WPG sieht dann folgendermaßen aus:<br /><br /><i>cscript Metaacl.vbs "IIS://LocalHost/W3SVC/AppPools" &lt;RECHNER&gt;\IIS_WPG U</i><br /><br />
Das U steht für die zu setzenden Rechte, in diesem Fall für "Unsecure properties read"
und genau diese Einstellung ist nötig. Nach dieser Prozedur sah mein Eventlog, abgesehen
von den Problemen welche sich ergeben wenn ein installierter Team Foundation Server
in eine Domain gehoben wird, richtig gut aus. Doch dazu später mehr.<br /><p></p><img src="http://blog.waitz.biz/content/binary/event_error.GIF" border="0" /><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=0d6f8ed2-b0f1-41ec-a5c1-a9265a485f51" /></div>
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    <title>Versionsverwaltung und deren praktischer Einsatz</title>
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    <published>2007-11-05T17:55:12.9650000+01:00</published>
    <updated>2007-11-05T18:04:30.1845000+01:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Versionsverwaltungen sind schon eine nette Sache. Insbesondere für mich, da ich zuweilen
an drei unterschiedlichen Rechnern entwickle. Auf diese Art und Weise habe ich immer
und überall den aktuellen Entwicklungsstand. Dumm nur, wenn man vergisst am Ende des
Tages seine Arbeitsergebnisse einzuchecken. Dann ist obiger Ansatz blanke Theorie.
 So geschehen am Wochenende.
</p>
        <br />
        <p>
Jetzt sitze ich hier, mehr als 600 km vom aktuellen Entwicklungsstand entfernt und
könnte in die Tischkante beisen. Ich stehe vor der Wahl:
</p>
        <br />
        <ul>
          <br />
          <li>
meinen Angehörigen am Telefon zu erläutern, wie sie die Arbeitsergebnisse in die Versionsverwaltung
bekommen oder 
<br /></li>
          <li>
erläutern wie man in der Firewall den Port für eine Remotedesktopsitzung öffnet 
<br /></li>
          <li>
die Arbeit doppelt zu machen. 
</li>
        </ul>
        <br />
        <p>
Egal welche Alternative ich wähle, es kostet mich Zeit und Nerven. Ich werde in der
Zukunft wieder auf das Tupel; externe Festplatte <strong>und</strong> Versionsverwaltung
umsteigen. Es könnte nur sein, das ich die Festplatte desöfteren vergesse. Aber davon
hört ihr zu gegebener Zeit. Nun noch den Merksatz, damit er sich einprägt und ich
vor solchen Unannehmlichkeiten in Zukunft verschont bleibe.
</p>
        <br />
        <p>
          <em>Merksatz 3.0<br />
Am Ende des Arbeitstages sind die Arbeitsergebnisse einzuchecken!</em>
        </p>
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      </div>
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    <title>Richtig Surfen (Treo 750 WM6 Update)</title>
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    <published>2007-11-03T00:08:06.4650000+01:00</published>
    <updated>2007-11-03T00:32:18.2626250+01:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Endlich gibt es das <a href="http://blog.waitz.biz/ct.ashx?id=f515e97a-ad15-47ec-bb2f-3b95d937fe3c&amp;url=http%3a%2f%2fwww.palm.com%2fde%2f750update">Windows
Mobile 6 Update</a> für meinen Treo 750. Ich warte darauf nun schon seit längerem,
damit ich das Feature "Internetfreigabe" benutzen kann. Somit erspare ich mir das
lästige Einwählen, welches leider auch noch mit Fehlern behaftet ist. Leider hat sich
Palm, nachdem sie Anfang Oktober das Update für den Treo 750v veröffentlicht haben,
sehr viel Zeit mit der Veröffentlichung für den "normalen" Treo gelassen.<br /><br />
Aus diesem Grunde habe ich in den letzen Wochen immer mein Sync-Kabel mit nach München
genommen. Das Update lässt sich nur damit einspielen. Naja, es kam wie es kommen musste. <b>Natürlich</b> hatte
ich es in dieser Woche nicht eingepackt. Da stand ich nun: den Updater auf der Festplatte,
den Treo in der Hand aber kein Kabel. Das war die längste Woche seit langem. <img alt=":-)" src="smilies/happy.gif" /><br /><br />
Nun hat die Ärgerei ein Ende, das Bangen während der Installation ist vorbei und die
ersten Tests mit der "Internetfreigabe" liefen hervorragend. Ich blicke nun voller
Hoffnung auf die kommende Woche. Jetzt genieße ich noch meinen schnellen DSL Anschluß,
bis es dann wieder heißt:<br /><br />
Wir fahren nach <strike>Berlin</strike> München.<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=f515e97a-ad15-47ec-bb2f-3b95d937fe3c" /></div>
    </content>
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    <title>RDP Sitzungen trennen</title>
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    <published>2007-08-01T13:04:10.4390000+02:00</published>
    <updated>2007-08-01T13:17:59.2178141+02:00</updated>
    <category term="Betriebssystem" label="Betriebssystem" scheme="http://blog.waitz.biz/CategoryView,category,Betriebssystem.aspx" />
    <category term="Netzwelt" label="Netzwelt" scheme="http://blog.waitz.biz/CategoryView,category,Netzwelt.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ein Windows Server 2003 erlaubt von Haus
aus zwei RDP Verbindungen. Durch Unachtsamkeit oder bei Netzwerkproblemen kann es
dazu kommen, dass die Verbindung zum Server abbricht und dieser die Sitzungen weiterhin
offen lässt.<br /><br />
Das kann zur Konsequenz haben, dass keine weiteren Verbindungen mittels Remote Desktop
möglich sind. In diesem Fall ist guter Rat teuer, denn die Frage lautet; Wie trenne
ich nun diese unnötigen Verbindungen? Ein Zugriff auf den Server ist ja nicht mehr
möglich.<br /><br />
Windows Server 2003 erlaubt, wenn man keine zusätzlichen Lizenzen erworben hat, zwei
Remotesitzungen und eine Konsolensitzung. Über den Terminalserverclient (Remote Desktop)
kann man eine Verbindung zur Konsole erzwingen. Somit hat man wieder Zugriff auf den
Server. Die entsprechende Kommandozeile sieht folgendermaßen aus:<br /><br /><font face="Courier New">mstsc.exe /v:[Server] /console</font><br /><br />
Nach Eingabe der Anmeldeinformationen ist der Zugriff auf die Konsole hergestellt
und die Sitzungen können über den Terminalserver-Manager problemlos beendet werden.<br /><br /><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=2b04847a-1a7c-475a-ab01-dca2d1129cce" /></div>
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