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    <title>Wilko Waitz - Softwareentwicklung</title>
    <link>http://blog.waitz.biz/</link>
    <description>Es gibt keine perfekten Taten. Nur perfekte Absichten.&lt;br&gt;(Sylvia Plath)&lt;br&gt;
Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Absichten.&lt;br&gt;(Ben Sisko in DS Nine)</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Wilko Waitz</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 05 Nov 2007 16:55:12 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Wilko Waitz</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Versionsverwaltungen sind schon eine nette Sache. Insbesondere für mich, da ich zuweilen
an drei unterschiedlichen Rechnern entwickle. Auf diese Art und Weise habe ich immer
und überall den aktuellen Entwicklungsstand. Dumm nur, wenn man vergisst am Ende des
Tages seine Arbeitsergebnisse einzuchecken. Dann ist obiger Ansatz blanke Theorie.
 So geschehen am Wochenende.
</p>
        <br />
        <p>
Jetzt sitze ich hier, mehr als 600 km vom aktuellen Entwicklungsstand entfernt und
könnte in die Tischkante beisen. Ich stehe vor der Wahl:
</p>
        <br />
        <ul>
          <br />
          <li>
meinen Angehörigen am Telefon zu erläutern, wie sie die Arbeitsergebnisse in die Versionsverwaltung
bekommen oder 
<br /></li>
          <li>
erläutern wie man in der Firewall den Port für eine Remotedesktopsitzung öffnet 
<br /></li>
          <li>
die Arbeit doppelt zu machen. 
</li>
        </ul>
        <br />
        <p>
Egal welche Alternative ich wähle, es kostet mich Zeit und Nerven. Ich werde in der
Zukunft wieder auf das Tupel; externe Festplatte <strong>und</strong> Versionsverwaltung
umsteigen. Es könnte nur sein, das ich die Festplatte desöfteren vergesse. Aber davon
hört ihr zu gegebener Zeit. Nun noch den Merksatz, damit er sich einprägt und ich
vor solchen Unannehmlichkeiten in Zukunft verschont bleibe.
</p>
        <br />
        <p>
          <em>Merksatz 3.0<br />
Am Ende des Arbeitstages sind die Arbeitsergebnisse einzuchecken!</em>
        </p>
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      <title>Versionsverwaltung und deren praktischer Einsatz</title>
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      <link>http://blog.waitz.biz/2007/11/05/VersionsverwaltungUndDerenPraktischerEinsatz.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 05 Nov 2007 16:55:12 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Versionsverwaltungen sind schon eine nette Sache. Insbesondere für mich, da ich zuweilen
an drei unterschiedlichen Rechnern entwickle. Auf diese Art und Weise habe ich immer
und überall den aktuellen Entwicklungsstand. Dumm nur, wenn man vergisst&amp;nbsp;am Ende&amp;nbsp;des
Tages seine Arbeitsergebnisse einzuchecken. Dann ist obiger Ansatz blanke Theorie.
&amp;nbsp;So geschehen am Wochenende.
&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
Jetzt sitze ich hier, mehr als 600 km vom aktuellen Entwicklungsstand entfernt und
könnte in die Tischkante beisen. Ich stehe&amp;nbsp;vor der Wahl:
&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;
meinen Angehörigen am Telefon zu erläutern, wie sie die Arbeitsergebnisse in die Versionsverwaltung
bekommen&amp;nbsp;oder 
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;
erläutern wie man in der Firewall den Port für eine Remotedesktopsitzung öffnet 
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;
die Arbeit doppelt zu machen. 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
Egal welche Alternative ich wähle, es kostet mich Zeit und Nerven. Ich werde in der
Zukunft wieder auf das Tupel; externe Festplatte &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; Versionsverwaltung
umsteigen. Es könnte nur sein, das ich die Festplatte desöfteren vergesse. Aber davon
hört ihr zu gegebener Zeit. Nun noch den Merksatz, damit er sich einprägt und ich
vor solchen Unannehmlichkeiten in Zukunft verschont bleibe.
&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
&lt;em&gt;Merksatz 3.0&lt;br&gt;
Am Ende des Arbeitstages sind die Arbeitsergebnisse einzuchecken!&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=d9ccee2a-16ec-44e2-b1e8-d20f1167c171" /&gt;</description>
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      <category>Merksätze;Softwareentwicklung;Täglicher Wahnsinn</category>
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      <dc:creator>Wilko Waitz</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Dies ist der erste Eintrag mit dem Programm
'Pocket Blogger' für WM5 und es stellt meine ersten Gehversuche mit .NET Compact-Framework
dar. 
<br /><br />
Sollte dieses Programm einmal einen Release-Status erreichen, stelle ich es zum Download
bereit. <img alt=":-)" src="smilies/happy.gif" /><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=51ab2aa9-e486-488f-b0af-b6dbbe754596" /></body>
      <title>Pocket Blogger</title>
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      <link>http://blog.waitz.biz/2007/06/29/PocketBlogger.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 14:19:12 GMT</pubDate>
      <description>Dies ist der erste Eintrag mit dem Programm 'Pocket Blogger' für WM5 und es stellt meine ersten Gehversuche mit .NET Compact-Framework dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dieses Programm einmal einen Release-Status erreichen, stelle ich es zum Download
bereit. &lt;img alt=":-)" src="smilies/happy.gif"&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=51ab2aa9-e486-488f-b0af-b6dbbe754596" /&gt;</description>
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      <category>Softwareentwicklung</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <h3>Warum dieser Beitrag
</h3>
Exceptionhandling ist zum Teil eine Frage der Philosophie und der Einstellung. Einige
behandeln Ausnahmen überhaupt nicht und andere Verfahren nach der <i>catch all</i> Philosophie.
Beides ist suboptimal.<br /><br /><h3>Wie sieht vernünftige Ausnahmebehandlung aus
</h3>
Grundsätzlich verfahre ich immer nach folgendenden Merksätzen:<br /><br /><i>Merksatz 2.0<br />
Behandle nur Ausnahmen, welche du auch lösen kannst.<br /><br /></i>Dieses Verfahren gaukelt dem Benutzer einer Bibliothek nicht vor, dass sie sich
im Normbereich bewegt. Weiterhin kann er für seinen Anwendungsfall geeignete Lösungsstrategien
implementieren. Handelt es sich nicht um eine Bibliothek, sondern um das eigentliche
Programm, erleichtert es das Testen und das Ermitteln von Grenzbereichen, welches
dann wiederrum die Ableitung von geeigneten Lösungsstrategien ermöglicht. Sowohl für
die Bibliotheken als auch für die Anwendung.<br /><i><br />
Merksatz 2.1<br />
Ausnahmen sind bei der Entwicklung eines Produktes notwendig und willkommen. Sie verbessern
die Qualität des Produktes, wenn sie frühzeitig auftreten können/dürfen.</i><br /><br />
Macht eine Anwendung von Log-Mechanismen Gebrauch, so ist nichts dagegen einzuwenden,
wenn Codeblöcke existieren, welche der <i>catch all</i> Philosophie folgen, um die
Ausnahme zu protokollieren. Wichtig ist nur, dass der Fehler an übergeordnete Schichten
weitergeleitet wird. Hierzu ein Beispiel:<br /><br /><pre style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: Courier New"><span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: black; FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: transparent"><span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: transparent">try</span><br />
{<br />
...<br />
}<br /><span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: transparent">catch</span>(
... )<br />
{<br />
...<br />
}<br /><span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: transparent">catch</span>(
Exception ex )<br />
{<br />
log.Error(<span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: rgb(102,102,102); FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: rgb(228,228,228)">"Unbehandelte
Ausnahme"</span>, ex );<br /><span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: transparent">throw</span>;<br />
}</span><br /></pre><br /><p>
Im konkreten Beispiel wurde log4net verwendet. Wichtig für das Thema ist jedoch, das
der rethrow-Mechanismus von .NET verwendet wird.
</p><br /><h3>Wann sollen eigene Ausnahmen erzeugt werden
</h3>
Eigene Ausnahmen sind sinnvoll, wenn diese ausserhalb eines Exception-Blocks geworfen
werden. Sie testen beispielsweise ob die Parameter eines Methodenaufrufs innerhalb
eines gültigen Wertebereiches liegen. Dann können und sollten Sie bibliotheks- und
programmspezifische Ausnahmen werfen. Gern darf hier von vorhandenen Exceptions abgeleitet
werden. Im konkreten Fall und unter .NET von einer ArgumentException.<br /><br />
Das Erzeugen einer eigenen Ausnahme innerhalb eines Exceptionblocks sollte wohl überlegt
sein. Es erzeugt auf seiten des Nutzers zusätzlichen Aufwand, auslesen der InnerException,
und macht somit den Grund der Ausnahme nicht vollends klar. Es ermutigt den Entwickler,
die Programmsteuerung auf Basis von Ausnahmen vorzunehmen.<br /><br />
Sollte man sich dennoch für eigene Exceptiontypen innerhalb eines Exceptionblocks
entscheiden, so muß unbedingt die eigentliche Exception, als InnerException, weitergeleitet
werden. Andernfalls kann eine Fehlersuche sehr aufwändig werden.<br /><br /><h3>Fazit
</h3>
Die Ausnahmebehandlung ist ein wichtiger Bestandteil der Softwareentwicklung. Es bietet
sich an, zu Beginn des Entwicklungsprozesses, nur wenige Ausnahmen zu behandeln. Im
Verlauf der  Entwicklung, durch Testen, werden die Gründe für Fehler klarer und
können effektiver behandelt werden. Das Verstecken von  Fehlverhalten nützt niemanden
etwas, sondern führt zu nicht nachvollziehbaren Programmverhalten. Im schlechtesten
Fall nach der Auslieferung eines Produktes.<br /><br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=f5b3e9a3-9bf7-4ff7-b69b-b5f8b3676992" /></body>
      <title>Ein paar Gedanken zur Ausnahmebehandlung</title>
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      <link>http://blog.waitz.biz/2007/03/02/EinPaarGedankenZurAusnahmebehandlung.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2007 15:33:31 GMT</pubDate>
      <description>&lt;h3&gt;Warum dieser Beitrag
&lt;/h3&gt;
Exceptionhandling ist zum Teil eine Frage der Philosophie und der Einstellung. Einige
behandeln Ausnahmen überhaupt nicht und andere Verfahren nach der &lt;i&gt;catch all&lt;/i&gt; Philosophie.
Beides ist suboptimal.&lt;br&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Wie sieht vernünftige Ausnahmebehandlung aus
&lt;/h3&gt;
Grundsätzlich verfahre ich immer nach folgendenden Merksätzen:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Merksatz 2.0&lt;br&gt;
Behandle nur Ausnahmen, welche du auch lösen kannst.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/i&gt;Dieses Verfahren gaukelt dem Benutzer einer Bibliothek nicht vor, dass sie sich
im Normbereich bewegt. Weiterhin kann er für seinen Anwendungsfall geeignete Lösungsstrategien
implementieren. Handelt es sich nicht um eine Bibliothek, sondern um das eigentliche
Programm, erleichtert es das Testen und das Ermitteln von Grenzbereichen, welches
dann wiederrum die Ableitung von geeigneten Lösungsstrategien ermöglicht. Sowohl für
die Bibliotheken als auch für die Anwendung.&lt;br&gt;
&lt;i&gt;
&lt;br&gt;
Merksatz 2.1&lt;br&gt;
Ausnahmen sind bei der Entwicklung eines Produktes notwendig und willkommen. Sie verbessern
die Qualität des Produktes, wenn sie frühzeitig auftreten können/dürfen.&lt;/i&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Macht eine Anwendung von Log-Mechanismen Gebrauch, so ist nichts dagegen einzuwenden,
wenn Codeblöcke existieren, welche der &lt;i&gt;catch all&lt;/i&gt; Philosophie folgen, um die
Ausnahme zu protokollieren. Wichtig ist nur, dass der Fehler an übergeordnete Schichten
weitergeleitet wird. Hierzu ein Beispiel:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;pre style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: Courier New"&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: black; FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: transparent"&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: transparent"&gt;try&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;
{&lt;br&gt;
...&lt;br&gt;
}&lt;br&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: transparent"&gt;catch&lt;/span&gt;(
... )&lt;br&gt;
{&lt;br&gt;
...&lt;br&gt;
}&lt;br&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: transparent"&gt;catch&lt;/span&gt;(
Exception ex )&lt;br&gt;
{&lt;br&gt;
log.Error(&lt;span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: rgb(102,102,102); FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: rgb(228,228,228)"&gt;"Unbehandelte
Ausnahme"&lt;/span&gt;, ex );&lt;br&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 11px; COLOR: blue; FONT-FAMILY: Courier New; BACKGROUND-COLOR: transparent"&gt;throw&lt;/span&gt;;&lt;br&gt;
}&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/pre&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
Im konkreten Beispiel wurde log4net verwendet. Wichtig für das Thema ist jedoch, das
der rethrow-Mechanismus von .NET verwendet wird.
&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Wann sollen eigene Ausnahmen erzeugt werden
&lt;/h3&gt;
Eigene Ausnahmen sind sinnvoll, wenn diese ausserhalb eines Exception-Blocks geworfen
werden. Sie testen beispielsweise ob die Parameter eines Methodenaufrufs innerhalb
eines gültigen Wertebereiches liegen. Dann können und sollten Sie bibliotheks- und
programmspezifische Ausnahmen werfen. Gern darf hier von vorhandenen Exceptions abgeleitet
werden. Im konkreten Fall und unter .NET von einer ArgumentException.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das Erzeugen einer eigenen Ausnahme innerhalb eines Exceptionblocks sollte wohl überlegt
sein. Es erzeugt auf seiten des Nutzers zusätzlichen Aufwand, auslesen der InnerException,
und macht somit den Grund der Ausnahme nicht vollends klar. Es ermutigt den Entwickler,
die Programmsteuerung auf Basis von Ausnahmen vorzunehmen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sollte man sich dennoch für eigene Exceptiontypen innerhalb eines Exceptionblocks
entscheiden, so muß unbedingt die eigentliche Exception, als InnerException, weitergeleitet
werden. Andernfalls kann eine Fehlersuche sehr aufwändig werden.&lt;br&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Fazit
&lt;/h3&gt;
Die Ausnahmebehandlung ist ein wichtiger Bestandteil der Softwareentwicklung. Es bietet
sich an, zu Beginn des Entwicklungsprozesses, nur wenige Ausnahmen zu behandeln. Im
Verlauf der&amp;nbsp; Entwicklung, durch Testen, werden die Gründe für Fehler klarer und
können effektiver behandelt werden. Das Verstecken von&amp;nbsp; Fehlverhalten nützt niemanden
etwas, sondern führt zu nicht nachvollziehbaren Programmverhalten. Im schlechtesten
Fall nach der Auslieferung eines Produktes.&lt;br&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=f5b3e9a3-9bf7-4ff7-b69b-b5f8b3676992" /&gt;</description>
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      <category>.NET;Merksätze;Softwareentwicklung</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Wilko Waitz</dc:creator>
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        <a href="http://blog.waitz.biz/ct.ashx?id=ebb99b90-9954-44f2-ab39-8d87a4bf5099&amp;url=http%3a%2f%2fwww.ksamaschke.de">Karsten
Samaschke</a> ruft mit dem Portal <a href="http://blog.waitz.biz/ct.ashx?id=ebb99b90-9954-44f2-ab39-8d87a4bf5099&amp;url=http%3a%2f%2fwww.aspxperts.de">ASPXperts</a> eine
Community ins Leben, welche sich u.a. mit den Themen ASP.NET, XML und XML-Webdienste
beschäftigt. Ein Bereich, welcher mich persönlich sehr interessiert, ist die Software-Architektur.<br /><br />
Es wird immer wichtiger, seinen Projekten eine strukturierte und durchdachte Architektur
zu Grunde zu legen. Häufige Anforderungsänderungen können in Projekten ohne klar definierte
Architektur schnell zu Chaos führen. Deshalb fällt es mir sehr positiv auf, dass ASPXperts
diesem Thema einen eigenen Bereich spendiert.<br /><br />
Erwartungsgemäß sind derzeit wenige Inhalte zu finden, das Projekt befindet sich in
der Enstehungsphase. Mit der Zeit werden sicher interessante und lehrreiche Beiträge
aufschlagen.<br /><br />
Ich für meinen Teil habe mich heute registriert.<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=ebb99b90-9954-44f2-ab39-8d87a4bf5099" /></body>
      <title>Portal für Softwareentwicklung</title>
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      <link>http://blog.waitz.biz/2007/01/09/PortalF%c3%bcrSoftwareentwicklung.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 09 Jan 2007 10:42:38 GMT</pubDate>
      <description>&lt;a href="http://blog.waitz.biz/ct.ashx?id=ebb99b90-9954-44f2-ab39-8d87a4bf5099&amp;amp;url=http%3a%2f%2fwww.ksamaschke.de"&gt;Karsten
Samaschke&lt;/a&gt; ruft mit dem Portal &lt;a href="http://blog.waitz.biz/ct.ashx?id=ebb99b90-9954-44f2-ab39-8d87a4bf5099&amp;amp;url=http%3a%2f%2fwww.aspxperts.de"&gt;ASPXperts&lt;/a&gt; eine
Community ins Leben, welche sich u.a. mit den Themen ASP.NET, XML und XML-Webdienste
beschäftigt. Ein Bereich, welcher mich persönlich sehr interessiert, ist die Software-Architektur.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es wird immer wichtiger, seinen Projekten eine strukturierte und durchdachte Architektur
zu Grunde zu legen. Häufige Anforderungsänderungen können in Projekten ohne klar definierte
Architektur schnell zu Chaos führen. Deshalb fällt es mir sehr positiv auf, dass ASPXperts
diesem Thema einen eigenen Bereich spendiert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Erwartungsgemäß sind derzeit wenige Inhalte zu finden, das Projekt befindet sich in
der Enstehungsphase. Mit der Zeit werden sicher interessante und lehrreiche Beiträge
aufschlagen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich für meinen Teil habe mich heute registriert.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
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