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    <title>Wilko Waitz - Tools</title>
    <link>http://blog.waitz.biz/</link>
    <description>Es gibt keine perfekten Taten. Nur perfekte Absichten.&lt;br&gt;(Sylvia Plath)&lt;br&gt;
Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Absichten.&lt;br&gt;(Ben Sisko in DS Nine)</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Wilko Waitz</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 04 Feb 2008 17:53:38 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Wilko Waitz</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ich möchte keine Werbung machen aber diese
Tool hat bisher gehalten was es verspricht. Sowohl das Einspielen eines früheren Images
als auch das Klonen von Festplatten funktioniert hervorragend. Meine neue Festplatte,
siehe vorigen Beitrag, habe ich problemlos verwenden können. Es stellte sich für mich
sogar eine Sonderproblematik, da ich für die SATA Platte keinen Slot frei hatte, musste
ich das Klonen über meine Ultrabay-Platte erledigen. 
<br /><ol><li>
Klonen der internen Festplatte auf Ultrabay-Festplatte</li><li>
Booten mit Ultrabay-Festplatte</li><li>
Klonen der Ultrabay-Festplatte auf neue interne Festplatte</li><li>
Finales Booten mit der neuen internen Platte<br /></li></ol>
Eine wirklich problemlose Angelegenheit.<br /><br />
Ein Wehrmutstropfen bleibt bzgl. dieser Software. Sie kommt mit dem Onboard-Raid meines
Desktops nicht klar. Daran sollten die Damen und Herren arbeiten. Zumindest sollte
die Möglichkeit existieren, entsprechende Treiber nachzuladen. 
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=5235e9b0-48b6-400a-b045-32e6663981c7" /></body>
      <title>Acronis True Image 11</title>
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      <link>http://blog.waitz.biz/2008/02/04/AcronisTrueImage11.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 04 Feb 2008 17:53:38 GMT</pubDate>
      <description>Ich möchte keine Werbung machen aber diese Tool hat bisher gehalten was es verspricht. Sowohl das Einspielen eines früheren Images als auch das Klonen von Festplatten funktioniert hervorragend. Meine neue Festplatte, siehe vorigen Beitrag, habe ich problemlos verwenden können. Es stellte sich für mich sogar eine Sonderproblematik, da ich für die SATA Platte keinen Slot frei hatte, musste ich das Klonen über meine Ultrabay-Platte erledigen. &lt;br&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
Klonen der internen Festplatte auf Ultrabay-Festplatte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Booten mit Ultrabay-Festplatte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Klonen der Ultrabay-Festplatte auf neue interne Festplatte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Finales Booten mit der neuen internen Platte&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Eine wirklich problemlose Angelegenheit.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ein Wehrmutstropfen bleibt bzgl. dieser Software. Sie kommt mit dem Onboard-Raid meines
Desktops nicht klar. Daran sollten die Damen und Herren arbeiten. Zumindest sollte
die Möglichkeit existieren, entsprechende Treiber nachzuladen. 
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=5235e9b0-48b6-400a-b045-32e6663981c7" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.waitz.biz/CommentView,guid,5235e9b0-48b6-400a-b045-32e6663981c7.aspx</comments>
      <category>Betriebssystem;Software;Tools</category>
    </item>
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      <dc:creator>Wilko Waitz</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.waitz.biz/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=8eb19d07-fd4a-43de-85d2-62b11cfd98f6</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Natürlich möchte man, nachdem die Domain
aufgesetzt wurde auch zentrale Distributionpoints für die Software haben. Insbesondere
der Virenscanner ist für mich in der Domain ein Mußkriterium. Die Fragestellungen
sind dabei:<br /><ul><li>
Welcher Client hat überhaupt eine entsprechende Software installiert</li><li>
Wann wurde zuletzt ein Fullscan durchgeführt</li><li>
Auf welchem Stand sind die Signaturen</li></ul>
Ich persönlich verwende seit Jahren Kaspersky Anti Virus. Der Rest meiner Familie,
naja, unterschiedlichste freie Programme aber wenigstens verwenden sie eines.<br /><br />
Diese Heterogene Infrastrukutur ist natürlich problematisch. Also kurz ein paar Programme
evaluiert. Ein Paar stimmt in diesem Fall wirklich; McAfee und Kaspersky. Norton kann 
mich seit einiger Zeit nicht mehr begeistern. 
<br /><br />
McAfee: Die für mich Interessante Variante ist relativ teuer und besitzt eine Remoteadministration.
Diese liegt leider nicht bei mir Lokal sondern auf einem McAfee-Server. Laut McAfee
ist diese für kleine Firmen ohne ständiges IT Personal gedacht. Für Firmen, welche
nicht im IT-Bereich tätig sind,  ist das sicher interessant.  Für mich vollkommen
inakzeptabel. Die Features sind soweit vollständig.<br /><br />
Kaspersky: Das Kaspersky Administration Kit ist kostenlos. Das ist schon mal ne super
Sache. Die Verwendung von vorhanden Linzenen ist möglich und für mich somit sehr interessant.
Zur Administration wird ein SQL Server (2000 und 2005 inkl. Express und MSDE) oder
eine MySQL Datenbank verwendet. Die Installation gestaltet sich denkbar einfach. Einzig
mit den Rechten des Serviceaccounts für den Administrationsservice bestehen auf meiner
Seite noch Unklarheiten.<br /><br />
Letztlich habe ich mich für Kaspersky entschieden. Interne Administration, hoher Wiedererkennungseffekt
(subjektiver Faktor) und relativ günstige Lizenzen ( ca. 38 € netto pro Lizenz ) und
keine Kosten für die zentrale Administration.<br /><br /><b>Praktischer Einsatz</b><br /><br />
Man kann, bei entsprechenden Lizenzen, auch Serverbetriebssysteme scannen. Interessant
und das Keyfeature, welches ich wollte: Clients lassen sich Remote mit der Software
bestücken und die Definition von Policies ist zentral, in meinem Netzwerk, möglich.
Wann, Was und Wer wird gescannt lässt sich zentral konfigurieren. Ein einsichtiger
Überblick über den Stand der Dinge ist vorhanden. Überprüfung des EMailpostfachs ebenso
wie Spam und Spywareschutz. Selbst an Notebooks, welche geraume Zeit nicht im Netzwerk
waren, wurde gedacht. Diese können bei connect zur Domain, soweit die Software einen
Stand oberhalb des erlaubten Bereiches signalisiert, automatisch gescannt werden.<br /><br />
Bisher kann ich dieses Paket nur empfehlen. Wie der Dauereinsatz verläuft wird sich
zeigen. Ich werde in diesem Kanal davon berichten.<br /><br />
So long...<br />
Wilko<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=8eb19d07-fd4a-43de-85d2-62b11cfd98f6" /></body>
      <title>Virenscanner für die Domain</title>
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      <link>http://blog.waitz.biz/2008/01/28/VirenscannerF%c3%bcrDieDomain.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 14:52:22 GMT</pubDate>
      <description>Natürlich möchte man, nachdem die Domain aufgesetzt wurde auch zentrale Distributionpoints für die Software haben. Insbesondere der Virenscanner ist für mich in der Domain ein Mußkriterium. Die Fragestellungen sind dabei:&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Welcher Client hat überhaupt eine entsprechende Software installiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Wann wurde zuletzt ein Fullscan durchgeführt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Auf welchem Stand sind die Signaturen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Ich persönlich verwende seit Jahren Kaspersky Anti Virus. Der Rest meiner Familie,
naja, unterschiedlichste freie Programme aber wenigstens verwenden sie eines.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Diese Heterogene Infrastrukutur ist natürlich problematisch. Also kurz ein paar Programme
evaluiert. Ein Paar stimmt in diesem Fall wirklich; McAfee und Kaspersky. Norton kann&amp;nbsp;
mich seit einiger Zeit nicht mehr begeistern. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
McAfee: Die für mich Interessante Variante ist relativ teuer und besitzt eine Remoteadministration.
Diese liegt leider nicht bei mir Lokal sondern auf einem McAfee-Server. Laut McAfee
ist diese für kleine Firmen ohne ständiges IT Personal gedacht. Für Firmen, welche
nicht im IT-Bereich tätig sind,&amp;nbsp; ist das sicher interessant.&amp;nbsp; Für mich vollkommen
inakzeptabel. Die Features sind soweit vollständig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kaspersky: Das Kaspersky Administration Kit ist kostenlos. Das ist schon mal ne super
Sache. Die Verwendung von vorhanden Linzenen ist möglich und für mich somit sehr interessant.
Zur Administration wird ein SQL Server (2000 und 2005 inkl. Express und MSDE) oder
eine MySQL Datenbank verwendet. Die Installation gestaltet sich denkbar einfach. Einzig
mit den Rechten des Serviceaccounts für den Administrationsservice bestehen auf meiner
Seite noch Unklarheiten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Letztlich habe ich mich für Kaspersky entschieden. Interne Administration, hoher Wiedererkennungseffekt
(subjektiver Faktor) und relativ günstige Lizenzen ( ca. 38 € netto pro Lizenz ) und
keine Kosten für die zentrale Administration.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Praktischer Einsatz&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Man kann, bei entsprechenden Lizenzen, auch Serverbetriebssysteme scannen. Interessant
und das Keyfeature, welches ich wollte: Clients lassen sich Remote mit der Software
bestücken und die Definition von Policies ist zentral, in meinem Netzwerk, möglich.
Wann, Was und Wer wird gescannt lässt sich zentral konfigurieren. Ein einsichtiger
Überblick über den Stand der Dinge ist vorhanden. Überprüfung des EMailpostfachs ebenso
wie Spam und Spywareschutz. Selbst an Notebooks, welche geraume Zeit nicht im Netzwerk
waren, wurde gedacht. Diese können bei connect zur Domain, soweit die Software einen
Stand oberhalb des erlaubten Bereiches signalisiert, automatisch gescannt werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bisher kann ich dieses Paket nur empfehlen. Wie der Dauereinsatz verläuft wird sich
zeigen. Ich werde in diesem Kanal davon berichten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
So long...&lt;br&gt;
Wilko&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=8eb19d07-fd4a-43de-85d2-62b11cfd98f6" /&gt;</description>
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      <category>Software;Tools</category>
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      <dc:creator>Wilko Waitz</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Um NAnt mitzuteilen, welche Version des .NET Frameworks beim Kompilieren verwendet
werden soll, muss einfach nur das Property "nant.settings.currentframework" entsprechend
gesetzt werden. Sollen die Sourcen mit Framework 1.1 übersetzt werden, so ist im Buildscript
folgendes zu notieren:
</p>
        <br />
        <p>
          <font face="Courier New">&lt;property name="nant.settings.currentframework" value="net-1.1"
/&gt;</font>
        </p>
        <br />
        <p>
Das Framework kann allerdings auch über die Kommandozeile angegeben werden mittels:
</p>
        <br />
        <p>
          <font face="Courier New">nant.exe -t:net-1.1</font>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=d369202f-a36b-47f9-ac20-49e647a61320" />
      </body>
      <title>Setzen der Frameworkversion bei NAnt</title>
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      <link>http://blog.waitz.biz/2007/01/11/SetzenDerFrameworkversionBeiNAnt.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Jan 2007 08:13:30 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Um NAnt mitzuteilen, welche Version des .NET Frameworks beim Kompilieren verwendet
werden soll, muss einfach nur das Property "nant.settings.currentframework" entsprechend
gesetzt werden. Sollen die Sourcen mit Framework 1.1 übersetzt werden, so ist im Buildscript
folgendes zu notieren:
&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Courier New"&gt;&amp;lt;property name="nant.settings.currentframework" value="net-1.1"
/&amp;gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
Das Framework kann allerdings auch über die Kommandozeile angegeben werden mittels:
&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Courier New"&gt;nant.exe -t:net-1.1&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.waitz.biz/aggbug.ashx?id=d369202f-a36b-47f9-ac20-49e647a61320" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.waitz.biz/CommentView,guid,d369202f-a36b-47f9-ac20-49e647a61320.aspx</comments>
      <category>.NET;Tools</category>
    </item>
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